Pressemitteilung

„Girls’Day“ und „Boys’Day“ bei Evonik: Mädchen und Jungs zu Gast im Industriepark

  • 27 Jugendliche nehmen bei Evonik an „Girls‘Day“ und „Boys‘Day“ teil
  • Einblicke in die Ausbildungsberufe bei Evonik und die Arbeitswelt von Eltern und Verwandten

 

Am 27. April blieben in vielen Schulen die Klassenräume leer. Grund waren die bundesweiten Zukunftstage „Girls‘Day“ und „Boys‘Day“, die auch 27 Jugendliche in den Industriepark Wolfgang führten. Sie begleiteten Eltern und Verwandte zu deren Arbeitsplätzen und anschließend auch in die Ausbildungsabteilung von Evonik.

Der 15-jährige Fabian zum Beispiel begleitete die Chemie-Ausbilderin Corinna Schmidt an ihren Arbeitsplatz. Und so ein Arbeitstag in der Ausbildungsabteilung beginnt früh. „Ich war schon um 6:30 Uhr hier und habe viel mitgeholfen“, sagt der Schüler. „Wir haben zusammen die Versuche vorbereitet, die am Nachmittag im Ausbildungslabor geplant sind.“

Denn nach dem Vormittag, den alle Jugendlichen in den Büros, Werkstätten und Laboren ihrer Verwandten und Bekannten verbrachten, ging es nachmittags im Ausbildungszentrum weiter. Dort tüftelten sie zusammen mit Auszubildenden aus dem dritten Lehrjahr an unterschiedlichen Aufgaben. 

Im Chemie-Labor beobachteten sie, wie Flüssigkeiten die Temperatur verändern, wenn man Salz oder Trockeneis hinzufügt. Viele Teilnehmer waren von Anfang an begeistert. „Das ist toll“, sagt zum Beispiel die 15-jährige Linda. „Ich überlege sowieso gerade, ob ich Chemie als Leistungskurs wähle.“ In der Metallausbildung bogen die Teilnehmer anschließend Herzen und Armreifen aus Kupfer. Und in der Elektroausbildung löteten sie in kurzer Zeit einen funktionierenden Wechselblinker zusammen.

Die Zukunftstage „Girls'Day“ und „Boys’Day“ finden in Unternehmen und Hochschulen in ganz Deutschland statt und eröffnen an einem Arbeitstag Schülerinnen und Schülern Einblicke in unterschiedlichste Arbeitswelten.

Das Ausbildungszentrum von Evonik im Industriepark Wolfgang bildet Mitarbeiter für die Unternehmen Evonik und Umicore aus. Es ist mit rund 300 Azubis einer der größten Ausbilder der Main-Kinzig-Region.

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Stefan Knichel

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