Pressemitteilung

63 neue Auszubildende starten in den Beruf

  •  Neuer Ausbildungsjahrgang im Industriepark Wolfgang empfangen
  • Evonik macht die Ausbildung digital

 

Evonik begrüßte am 1. September 63 neue Auszubildende im Industriepark Wolfgang. Sie erlernen am Standort in den nächsten Jahren Berufe wie Chemikant, Chemielaborant, Industrie- und Verfahrensmechaniker oder Elektroniker. Auch angehende Kaufleute für Büromanagement, Industriekaufleute und dual Studierende sind unter den Jobstartern.

„Der erste Arbeitstag ist immer etwas Besonderes und wird Ihnen in Erinnerung bleiben“, begrüßte Klaus Lebherz, Ausbildungsleiter im Industriepark, die neuen Azubis. „Es ist schön, dass Sie sich für uns als Ausbildungsunternehmen entschieden haben. Dafür bieten wir Ihnen eine anspruchsvolle Berufsqualifikation mit ausgezeichneten Perspektiven auch nach bestandener Ausbildung.“

Standortleiter Bernd Vendt wünschte den neuen Auszubildenden einen guten Berufsstart und eine interessante und erfolgreiche Ausbildungszeit. „Prima, dass Sie hier sind! Die nächste Generation an Fachkräften haben wir mit Ihnen gesichert“, freut sich Vendt.

Auch Bernhard Fuchs, Vorstand der Umicore AG & Co KG, Nina Späth vom Evonik-Betriebsrat, Miriam Hermann von der Jugend- und Auszubildendenvertretung sowie Christian Bender aus der Evonik-Personalabteilung hießen die neuen Mitarbeiter am Standort willkommen.

Allen Auszubildenden des Jahrgangs 2017 stellt Evonik ein Tablet zur Verfügung. Evonik setzt seine Digitalisierungsstrategie konsequent um. Dazu vernetzt der Konzern Ausbildungs- und Arbeitswelt und qualifiziert seine Nachwuchskräfte für die Bewältigung künftiger Herausforderungen. „Wir bauen die Vorreiterrolle von Evonik bei der Digitalisierung in der chemischen Industrie weiter aus und leisten einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens“, sagt Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik. „Das Lernen selbst durchläuft eine tiefgreifende Änderung. Die bisherige Trennung zwischen Theorie und Praxis verschwindet immer mehr. Diese Entwicklung wollen wir als Chance für modernes Lernen aktiv nutzen."

Welche Pumpe setze ich für welchen Zweck sinnvollerweise ein? Wie finde ich die richtige Dichtung für Flanschverbindungen? Derartige Fragen müssen die fast 2.000 Auszubildenden bei Evonik in ihren Abschlussprüfungen beantworten. Im neuen Ausbildungsjahr erhalten sie per Tablet digital Zugriff auf über 10.000 Prüfungsfragen und –antworten sowie auf hunderte speziell aufbereitete interaktive Lernmedien, mit denen sie betriebliche Arbeitsabläufe virtuell nachvollziehen können. Den Nachwuchskräften wird so praxisnah individuelles Lernen ermöglicht – unabhängig vom Lernort, der Lernzeit und dem Lehrplan der Berufsschulen. Zusätzlich können die Auszubildenden mit der Evonik-Learning-App spielerisch lernen.

Heute begannen deutschlandweit über 500 junge Frauen und Männer eine Berufsausbildung bei Evonik. 435 von ihnen qualifiziert das Unternehmen für den eigenen Bedarf. Mehr als 70 weitere Jugendliche bildet das Unternehmen im Auftrag anderer Firmen aus.
Zum Stichtag 31. Dezember 2016 zählte Evonik rund 1.950 Nachwuchskräfte. Sie sind an 17 Standorten in mehr als 40 anerkannten Berufen und kooperativen Studiengängen in der Ausbildung. 2016 hat Evonik rund 69 Millionen € in die Ausbildung seiner Mitarbeiter investiert. Mit rund acht Prozent liegt die Ausbildungsquote von Evonik deutlich über dem deutschen Durchschnitt. „Die weiterhin hohe Ausbildungsquote zeigt, dass Evonik als Arbeitgeber zu seiner Verantwortung für die berufliche Bildung junger Menschen steht“, sagt Ralf Hermann, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats von Evonik.

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Silke Wodarczak

Leiterin Standortkommunikation Hanau

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