Pressemitteilung

Erste "Dienstreise" für die neuen Auszubildenden

Hanau, 7. Oktober 2015

93 neue Auszubildende sind vor wenigen Wochen in der Evonik-Ausbildungsabteilung im Industriepark Wolfgang (IPW) ins Berufsleben gestartet. Ein erster gemeinsamer Ausflug ging Ende September nach Herbstein im Vogelsbergkreis. Das einwöchige Einführungsseminar führte zum zehnten Mal in die mittelhessische Stadt. In verschiedenen teamfördernden Spielen und Aufgaben lernten die Azubis Kollegen und Ausbilder besser kennen.

In einem der Planspiele mussten die Azubis ein kleines Dorf entstehen lassen – mit allen wichtigen Gebäuden wie Bahnhof, Schule oder Feuerwehr. Die Teams teilten die Arbeit auf und lösten die Aufgabe gemeinsam. Das Wetter zwang sie zwar, statt echten Hütten ein Indoor-Dorf aus Pappe zu errichten. Das Ziel, die jungen Kollegen ein erstes Mal zusammenarbeiten zu lassen, verfehlte das Spiel jedoch nicht. "Es war toll zu sehen, dass manche Aufgaben nur in der Gruppe zu schaffen sind und alle ihre individuellen Ideen mit einbringen müssen", resümierte die Evonik-Auszubildende Chiara Klonnek anschließend.

Die Gruppen-Aufgaben fördern den Teamgeist unter den Auszubildenden und erleichtern den Einstieg ins Berufsleben. "In Herbstein finden die Azubis gemeinsam zu Problemlösungen und verbessern ihre Kommunikation", erklärt Ausbilder Ralf Holzschuh. "Alles Fähigkeiten, die sie auch in der Ausbildung später noch brauchen werden." Die angehende Industriekauffrau Klonnek fügt hinzu: "Durch die Aufgaben haben wir auch Azubis aus anderen Berufen kennengelernt und sehr schnell Kontakte geknüpft."

Kommunikations- und Teamfähigkeit waren in Herbstein besonders gefragt. Foto: Evonik Industries

Kommunikations- und Teamfähigkeit waren in Herbstein besonders gefragt. Foto: Evonik Industries

Um auch ihre Arbeitgeber besser kennenzulernen, mussten die Azubis in kleinen Sketchen oder Präsentationen die Produkte ihrer Unternehmen vorstellen. "Dadurch setzen sie sich mit den Themen auseinander, die ihnen auch im Arbeitsleben begegnen werden", erklärt Klaus Lebherz, Ausbildungsleiter in Hanau. In einer Podiumsdiskussion mit Dr. Gerhard Haubrich, Standortleiter in Hanau, Dr. Jörg Beuers, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Umicore, und Betriebsrat Stefan Englert nutzten die Auszubildenden die Chance, alle Fragen loszuwerden.

Der von der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) des Betriebsrates organisierte Abschlussabend hielt dann noch ein besonderes Highlight bereit. Unter dem Namen "Schlag den Ausbilder" traten die neuen IPW-Mitarbeiter gegen ihre Ausbilder an. Wie in Stefan Raabs TV-Show mussten sie sich in Geschicklichkeitsaufgaben messen, Rätsel und Quizfragen lösen. Die Azubis nutzten ihre Chance prompt - mit einem Sieg zeigten sie den Ausbildern, was sie drauf haben.

Die Azubis und ihre Ausbilder in Herbstein. Foto: Evonik Industries

Die Azubis und ihre Ausbilder in Herbstein. Foto: Evonik Industries

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Stefan Knichel

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    Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Profitables Wachstum und eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Die Aktivitäten des Konzerns sind auf die wichtigen Megatrends Gesundheit, Ernährung, Ressourceneffizienz sowie Globalisierung konzentriert. Evonik profitiert besonders von seiner Innovationskraft und seinen integrierten Technologieplattformen.

    Evonik ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Mehr als 33.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 12,9 Milliarden € und ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBITDA) von rund 1,9 Milliarden €.

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