Pressemitteilung

Vier Transporter voller Hilfsbereitschaft

Hanau

Im Oktober rief der Betriebsrat von Evonik in Hanau zu einer Sachspendenaktion für die Flüchtlinge in Hanau auf. Die Kolleginnen und Kollegen aus dem Industriepark Wolfgang ließen sich nicht lange bitten. Bereits nach wenigen Tagen machte sich der erste Transporter auf den Weg zur DRK-Spendenannahmestelle.

„Ich bin überwältigt von der riesigen Hilfsbereitschaft der Kollegen. Wir haben mit Unterstützung unserer Werkfeuerwehr mittlerweile den vierten Transporter voller Güter für den Alltag der Flüchtlinge bereitstellen können. Davor ziehe ich meinen Hut und bedanke mich herzlich für diese großartige Hilfsleistung“, sagt Initiator Hussin el Moussaoui vom Betriebsrat, der sich auch weiterhin über Spenden für die Neuankömmlinge freut.

Kleidung, Spiele, Fahrräder, Bettwäsche: Die Mitarbeiter im Industriepark Wolfgang gaben alles!

Kleidung, Spiele, Fahrräder, Bettwäsche: Die Mitarbeiter im Industriepark Wolfgang gaben alles!

Hilfe für mehr als 1.000 Flüchtlinge: Die Spenden der Mitarbeiter wurden zur DRK-Sammelstelle gebracht. Bild: Evonik Industries

Hilfe für mehr als 1.000 Flüchtlinge: Die Spenden der Mitarbeiter wurden zur DRK-Sammelstelle gebracht. Bild: Evonik Industries

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Silke Wodarczak

Leiterin Standortkommunikation

  • Informationen zum Konzern

    Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Profitables Wachstum und eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Die Aktivitäten des Konzerns sind auf die wichtigen Megatrends Gesundheit, Ernährung, Ressourceneffizienz sowie Globalisierung konzentriert. Evonik profitiert besonders von seiner Innovationskraft und seinen integrierten Technologieplattformen.

    Evonik ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Mehr als 33.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 12,9 Milliarden € und ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBITDA) von rund 1,9 Milliarden €.