Mario Wegmann, Hussin el Moussaoui, Hermann Becker, Kerstin Oberhaus, Matthias Gruber, Roland Meyer und Mathias Berkenkamp geben den "Startschuss" für die Umbauarbeiten.
Mario Wegmann, Hussin el Moussaoui, Hermann Becker, Kerstin Oberhaus, Matthias Gruber, Roland Meyer und Mathias Berkenkamp geben den "Startschuss" für die Umbauarbeiten.
Hanau
26. August 2019

Alles aus einem Guss

Mit dem symbolischen Einsatz von Mörtel und Maurerkelle haben am Donnerstag die Umbauarbeiten des Werkschutzgebäudes begonnen. In den kommenden Monaten wird dort Schritt für Schritt eine moderne, effiziente und leistungsfähige Notfall- und Servicezentrale entstehen.

Fast auf den Tag genau vor 40 Jahren wurde das Werkschutzgebäude in Betrieb genommen. Seither hat sich kaum etwas verändert. „Das Gebäude ist in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr den Anforderungen, die an Werkschutz und Notfallmanagement gestellt werden“, bringt es der Projektverantwortliche Mario Wegmann auf den Punkt. Aus diesem Grund stehen nun weitreichende Sanierungs- und Umbaumaßnahmen an: Alle Serviceeinheiten – zum Beispiel Ausweisstelle und Fremdfirmenmanagement – werden künftig im Erdgeschoss beheimatet sein. „Das ist komfortabler und übersichtlicher für Kunden und Mitarbeiter“, erläutert Mario Wegmann. Auch die Alarmzentrale, bisher in der Feuerwache untergebracht, sowie das Schlüsselmanagement werden im Erdgeschoss ihr neues, modernisiertes Domizil beziehen.

Herzstück des Gebäudes wird die auf den neuesten Stand der Technik gebrachte Notfall- und Servicezentrale sein, in der alle Informationen des Industrieparks zusammenlaufen. Die meisten Werkschutzarbeitsplätze, die bisher dezentral im Industriepark angesiedelt waren, werden im „neuen“ Gebäude gebündelt – auch das stellt eine erhebliche Verbesserung der Arbeitsabläufe und der Arbeitsqualität dar. Dieser Teamansatz gefällt Matthias Gruber, Leiter des Werkschutzes, besonders gut.

Herrmann Becker, Head of Global Emergency Office & Site Safety and Hazard Defence Hanau, betont, dass der Umbau vor allem eine Investition in die Sicherheit des Standortes ist. „Außerdem gestalten wir dadurch maßgeblich die Zukunft mit der und für die Werkschutzmannschaft.“

Die Umbauarbeiten werden voraussichtlich bis Sommer 2020 dauern. Während dieser Zeit ziehen Ausweisstelle, Fremdfirmenanmeldung und Werkschutzleitung ins Gebäude 1.