An die Schaufel, fertig und los geht´s mit dem Bau des neuen IT-Gebäudes in Hanau: Beim ersten Erdaushub-Weitwurf machten Standortleiterin Kerstin Oberhaus, 2. v. l., Thomas Meinel von der IT, 3., Oberbürgermeister Claus Kaminsky, 4., Betriebsratsvorsitzende Carmen Fuchs, rechts, und Vertreter von Immobilien-Investor Dietz sowie der Bauaufsicht eine gute Figur.
An die Schaufel, fertig und los geht´s mit dem Bau des neuen IT-Gebäudes in Hanau: Beim ersten Erdaushub-Weitwurf machten Standortleiterin Kerstin Oberhaus, 2. v. l., Thomas Meinel von der IT, 3., Oberbürgermeister Claus Kaminsky, 4., Betriebsratsvorsitzende Carmen Fuchs, rechts, und Vertreter von Immobilien-Investor Dietz sowie der Bauaufsicht eine gute Figur.
Pressemitteilung
Hanau
8. März 2019

Spatenstich für Evonik-IT-Gebäude im Fraunhofer Science Park

Evonik in Hanau wächst: Beim Immobilien-Investor Dietz hat das Spezialchemie-Unternehmen im vergangenen Jahr den Bau eines Bürogebäudes und Parkhauses im Fraunhofer Science Park in Auftrag gegeben: Nun wurde zur Schaufel gegriffen.

Evonik bündelt künftig seine IT-Aktivitäten in der direkten Nachbarschaft zum Industriepark Wolfgang. Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist für Ende 2019/Anfang 2020 geplant - dann werden rund 300 IT-Mitarbeiter aus dem Rhein-Main-Gebiet in das neue Bürogebäude in der Clara-Immerwahr-Straße in der Nähe des Süd-Tors vom Industriepark Wolfgang einziehen.

Zum Spatenstich trafen sich Oberbürgermeister Claus Kaminsky sowie Standortleiterin Kerstin Oberhaus, Vertreter der IT und der Arbeitnehmervertreter von Evonik, Vertreter des mit der Erstellung beauftragten Generalunternehmers Goldbeck, sowie Dr. Hafez Balaei, Vorstand der Dietz AG. Gemeinsam platzierten sie eine Zeitkapsel für zukünftige Generationen in der Erde. Sie enthält eine aktuelle Ausgabe der Mitarbeiterzeitung Folio sowie einen USB-Stick mit einer Animation des Gebäudes.

„Die ehemaligen Kasernengelände, die mit dem Wegzug des US-Militärs vor zehn Jahren zu Konversionsgeländen wurden und in Folge für neue Nutzungen offenstanden, haben sich als großer Segen für Hanau erwiesen“, sagte OB Kaminsky. „Neben den neuen Wohnvierteln, die wir schaffen konnten, haben sich auch viele neue Unternehmen hier angesiedelt und angestammte Unternehmen haben die Chance genutzt, um sich zu vergrößern.“

Für die Nachwelt: Die traditionelle Zeitkapsel, die in das Fundament eingelassen wird, durfte natürlich nicht fehlen. Sie enthält eine aktuelle Ausgabe der Mitarbeiterzeitung Folio sowie einen USB-Stick mit einer Animation des Gebäudes.
Für die Nachwelt: Die traditionelle Zeitkapsel, die in das Fundament eingelassen wird, durfte natürlich nicht fehlen. Sie enthält eine aktuelle Ausgabe der Mitarbeiterzeitung Folio sowie einen USB-Stick mit einer Animation des Gebäudes.

Auch der Fraunhofer Science Park habe nur deshalb entstehen können, weil das Areal neben dem Industriepark Wolfgang durch die Konversion zur Verfügung gestanden habe. „Es freut mich, dass das Gelände offensichtlich nicht nur für das Fraunhofer Institut sehr attraktiv ist, sondern auch für Evonik, unseren größten Arbeitgeber in Hanau. Genau darauf haben wir hingearbeitet!“, sagte der OB.

Evonik Standortleiterin Kerstin Oberhaus bedankte sich bei allen Beteiligten von Evonik, der Dietz AG und der Stadt Hanau für das Engagement und die gute Zusammenarbeit: „Wir sind wirklich gerne hier am Standort Hanau, der nun durch die Bündelung unserer IT-Aktivitäten weiter gestärkt und profiliert wird. Die gute Kooperation mit der Stadt und unserem Partner Dietz AG wissen wir sehr zu schätzen.“

"Wir freuen uns, mit dieser Investition für Evonik die sehr positive Entwicklung der ehemaligen Wolfgang Kaserne weiter begleiten zu dürfen“, ergänzte Dr. Hafez Balaei, Vorstand der Dietz AG. Wir werden einen modernen Bürokomplex errichten, in dem zukunftsweisende Bürostandards gerichtet auf die Zufriedenheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und deren Kreativität eine herausragende Rolle spielen. Wir sind überzeugt, dass sich der Standort Fraunhofer Science Park in diesem Sinne weiterhin nachhaltig etablieren wird.“